Endlich feiner Sand
Nach mehreren Tagen Kieselstein tut Sand unter den Füßen gut. Arone ist breit, lang und flach abfallend: der Strand, auf dem Kinder rennen können und auf dem man einen Sonnenschirm aufstellt, ohne eine ebene Stelle zu suchen. Das Wasser nimmt dort jenes Türkis an, das man eher mit dem Süden der Insel verbindet.
Das Klippenspringen
Von der Klippe links kann man aus mehreren Höhen ins Wasser springen. Es ist die Attraktion der Jugendlichen und der Pflichttermin für alle, die so etwas mögen. Mit der üblichen Vorsicht: Tiefe und Freiheit von Felsen vor dem Sprung prüfen und immer mit der niedrigsten Höhe beginnen.
Drei Restaurants und ein richtiger Parkplatz
Anders als die Buchten der Gegend ist Arone ausgestattet: drei Restaurants und ein auf den Sommerandrang ausgelegter Parkplatz. Das macht ihn zur richtigen Wahl, wenn Ficaghjola überfüllt ist oder wenn man einen ganzen Tag ohne Logistik will.
Die Straße ab Piana
Die Straße nach Arone verlässt Piana und fällt hoch über dem Meer zur Küste ab, mit Blick auf den gesamten Küstenverlauf. Sie lohnt die Fahrt für sich allein — rechnen Sie etwas länger als das Navi sagt, denn man hält an. Auf dem Rückweg am späten Nachmittag ist das Licht auf den Calanques etwas ganz Eigenes.
Der Capo Rosso, gleich nebenan
Der Strand von Arone ist auch die Badeseite des Capo Rosso, dessen Turm von Turghiu über dreihundert Meter über dem Meer steht. Viele gehen früh am Morgen hinauf und steigen zum Baden nach Arone ab: einer der besten Tage der Gegend.